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Zum Schluss: ein Sieg und eine Niederlage

Das letzte Hessenligawochenende bescherte unserer Mannschaft einen Sieg und eine Niederlage.
Am Samstag wurde der TC Diedenbergen, der als Absteiger schon feststand, klar mit 9:0 geschlagen. Am Sonntag ging es dann zum letzten Spiel der Saison zu Blau-Weiß Wiesbaden. Das Spiel hatte außer der Lokalrivalität noch besondere Bedeutung, da Blau-Weiß noch Meister werden konnte. Hierzu wäre allerdings ein hoher Sieg gegen unsere Mannschaft notwendig gewesen. Unser Team ging jedoch hoch motiviert in die Partie und wollte unbedingt zum Abschluss noch einen Sieg. Nach den Einzeln stand es jedoch 2:4 gegen uns. Nur Carlo von Hanstein und Artem Smirnov hatten ihre Einzel gewonnen.
Ein weiteres Mal wären drei Doppelsiege von Nöten gewesen. Was am Mittwoch bei Palmengarten noch gelang, schafften die Jungs dieses Mal nicht. Es reichte nur zu zwei Doppelsiegen, sodass am Ende eine 4:5 Niederlage stand.  Da der TEVC gleichzeitig mit 7:2 gegen Diedenbergen gewann, holten sich die Kronberger die Hessische Meisterschaft. Blau-Weiß wurde Zweiter und bleibt der Hessenliga erhalten. Es wird also auch nächstes Jahr wieder ein – hoffentlich spannendes – Duell mit unseren Nachbarn geben. Für den WTHC standen am Ende der Saison 5 Siege aus 8 Partien zu Buche. Eine überaus erfreuliche Bilanz, da das erklärte Ziel in diesem Jahr der Klassenerhalt war.
In unserem Clubrestaurant verbrachte die Mannschaft noch einen gemeinsamen Abend mit Fans und Verantwortlichen. So harmonisch wie die gesamte Saison verlief, so klang sie dann auch aus.

 

Zurück in der Erfolgsspur

Im dritten Anlauf gelang der Versuch, alle drei Doppel zu gewinnen! Der FTC Palmengarten wurde damit auf eigener Anlage mit 5:4 geschlagen.  
Wie schon gegen Bergen-Enkheim und Kronberg lagen wir nach den Einzeln mit 2:4 zurück. Nur Carlo von Hanstein und Vladislav Klymenko hatten ihre Einzel gewonnen. Doch dann spielten unsere drei Doppel überragend: Zuerst siegten Artem und Vladislav glatt – in zwei Sätzen – gegen das Frankfurter Spitzendoppel. Dann setzte sich auch das zweite Doppel, Calin Paar und Christian Korte, mit 7:5 uns 6:3 gegen ihre Gegner durch.
Jetzt hing alles am dritten Doppel: Carlo von Hanstein und Robby Schulze hatten den ersten Satz abgegeben, wurden aber dann stärker und stärker und holten sich den zweiten Satz. Der Match-Tiebreak musste entscheiden. Unter dem großem Jubel der zahlenmäßig weit überlegenen WTHC-Fans ließen die beiden ihren Gegnern keine Chance mehr und gewannen den Tie-Break sicher mit 10:2.  
Der Klassenerhalt wurde damit endgültig gesichert. Dennoch bleibt bei den letzten beiden Spielen am Samstag im WTHC gegen Diedenbergen und am Sonntag bei Blau-Weiß die Spannung hoch. Mit dem augenblicklich vierten Platz, Punktgleichheit mit dem Dritten und lediglich eine Niederlage auf die ersten Beiden der Tabelle, wäre theoretisch auch erneut die Vizemeisterschaft möglich. 

„Nerotaler Herren unsanft gestoppt“

... so titelte der Wiesbadener Kurier nach den Spielen vom dritten Hessenliga-Wochenende. Nach zwei Niederlagen ist der WTHC auf den 5. Tabellenplatz abgerutscht.  
Der sportlichen Leitung des WTHC war aber bereits im Vorfeld bewusst, dass die Spiele gegen Bergen-Enkheim und in Kronberg schwere Aufgaben für die Mannschaft darstellen würden. So hielt sich die Enttäuschung nach den beiden Niederlagen in Grenzen. Zumal unsere Spieler keineswegs enttäuscht hatten.  
In beiden Partien gewannen Artem Smirnov und Carlo von Hanstein ihre Einzel, während Andreas, Calin, Vladi und Robby nach guten Leistungen letztlich als Verlierer von Platz gehen mussten. An beiden Tagen hätten somit drei Doppel gewonnen werden müssen, um einen Mannschaftserfolg zu erringen.  
Gegen Bergen-Enkheim war in den Doppeln nichts zu holen, in Kronberg jedoch lag das „kleine Wunder“ zeitweise sogar in der Luft. Calin Paar und Christian Korte verloren knapp mit 7:5, 7:5. Das Doppel von Hanstein/Schulze gab den ersten Satz deutlich mit 6:2 ab, schaffte es im zweiten Satz bis in den Tiebreak, verlor diesen aber dann schließlich doch. Am Ende blieb es bei einem Doppel-Sieg. Da half auch die außergewöhnliche Unterstützung der mitgereisten Fans nichts. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an alle, die den Weg in den Victoriapark gefunden haben.
Aus den letzten drei Spielen sollte jetzt noch ein Sieg geholt werden, um den Klassenerhalt zu sichern. Mittwoch geht es nach Frankfurt zum FTC Palmengarten, am Samstag spielt die Mannschaft dann zu Hause gegen den TC Diedenbergen. Insbesondere am Samstag hofft die Mannschaft wieder auf kräftige Unterstützung möglichst vieler WTHC-Fans.

 
 

„Calin Paar und der Lob des Monats“

... titelte der Wiesbadener Kurier am heutigen Montag, dem 11. August, seinen Artikel zu den Hessenliga-Heimspielen am Wochenende: „Calin Paar hechelte mit letzter Kraft dem Ball hinterher. Irgendwie erwischte er ihn noch und zauberte die gelbe Filzkugel als Lob über den Kopf seines Kontrahenten Marvin Werr hinweg genau auf die Linie. Der Matchball saß. Riesenjubel im Nerotal. Gäbe es bei der ARD neben dem „Tor des Monats“ einen vergleichbaren Wettbewerb für Tennisspieler – dieser Schlag wäre ein Kandidat für den Titel „Lob des Monats“ gewesen. Am Ende hatte WTHC-Spieler Calin Paar mit 6:0, 7:5 über seinen Kontrahenten vom TC Olympia Lorsch triumphiert. Ein Mosaikstein zum späteren 7:2-Erfolg der Nerotaler über die Südhessen. Darüber hinaus triumphierten die Wiesbadener schon tags zuvor auch in ihrer zweiten Begegnung, hielten den TC 31 Kassel mit 5:4 in Schach.”
Damit steht der WTHC jetzt als einzige ungeschlagene Mannschaft an der Spitze der Hessenliga-Tabelle.
Gegen Kassel war es am Samstag eng, stand es doch nach den Einzeln 3:3. Aber auf unsere starken Doppel war Verlass und am Ende siegte das Team mit 5:4.
Sonntag war dann die Mannschaft aus Lorsch zu Gast im Nerotal. Wer es schaffte, die vielen Sperrungen zu umfahren (es war Ironman-Tag), wurde mit tollen Leistungen unserer Spieler belohnt. Vladislav Klymenko, Carlo v. Hanstein und Artem Smirnov hatten bereits drei Punkte geholt, als Calin Paar auf Platz 9 unter großem Jubel mit einem Lob seinen Matchball auf die Grundlinie hievte.
Den fünften Punkt durfte dann Robby Schulze beitragen. Zweimal behielt er im Tiebreak die Nerven und die Oberhand. Als der Passierball seines Gegners an der Netzkante hängen blieb und sich dann entschloss, auf die Lorscher Seite zurückzufallen, war die Partie bereits nach den Einzeln entschieden. Die Doppel hatten nur noch statistischen Wert.
Nicht vergessen werden darf Andreas Ainalides. Er lieferte an Position 2 ein ganz starkes Spiel und unterlag am Ende unglücklich in drei Sätzen.

 
 

Auftaktspiel TEC Darmstadt : Wiesbadener THC

Carlo v. Hanstein hatte mit einem klaren 6:1, 6:1 den ersten Punkt der neuen Saison geholt, während sich gleichzeitig Andreas Ainalides, nach sehr gutem Spiel, einem starken Gegner geschlagen geben musste. Das Spiel von Vladimir Klymenko war dann ein echter Krimi. Vlad (mit neuer Glücksfrisur) hatte den ersten Satz nach Tiebreak gewonnen. Den zweiten Satz holte sich der Gegner. Es folgte ein spannender dritter Satz, den Vladyslav schließlich mit 7:5 für sich entschied.

Robby Schulze machte dann kurzen Prozess und gewann sein Match 6:0, 6:4.  Artem Smirnov spielte an Position 1 gegen den sehr starken Russen Iva Nedelko.  Dieser führte sehr schnell mit 3:0, doch dann fand Artem sein Spiel, ließ seinem Gegenüber keine Chance mehr, und siegte letztlich sicher mit 6:3 und 6:4.

Als dann auch noch Calin Paar sein Einzel sicher mit 6:2, 6:2 gewann, war der Gesamtsieg bereits in trockenen Tüchern. Es wurden noch zwei Doppel zum Endergebnis von 7:2 gewonnen. Der WTHC startete somit perfekt in die neue Saison.

Sonntag war die Mannschaft dann spielfrei und wir konnten in aller Ruhe die kommenden Gegner studieren. Am kommenden Samstag, den 9. August, geht es dann zu Hause gegen Kassel weiter.

 
 

Dreimaliger Vizemeister

Die Hessenliga-Mannschaft des Wiesbadener THC feiert in diesem Jahr ein „kleines“ Jubiläum: Seit dem Aufstieg 2009 steht die fünfte Saison in der obersten Spielklasse des Landes vor der Tür. Man kann aufgrund der dreimaligen Vizemeisterschaft in den letzten drei Jahren wohl mit Recht behaupten, dass der WTHC mittlerweile eine gestandene Größe in der Hessenliga ist. Die Spieltage der laufenden Saison entnehmen Sie bitte der Übersicht.

Der WTHC setzt auf Kontinuität 
Dabei sieht das Konzept des Vereins weiterhin vor, auf Kontinuität und auf Wirtschaftlichkeit zu achten. So konnte der Etat dieses Jahr deutlich verringert werden, ohne spielerische Einbußen hinnehmen zu müssen. Möglich wurde dies durch einen großen Zusammenhalt innerhalb des Teams und dem Gefühl, dass trotz aller sportlichen Ambitionen auch der gemeinsame Spaß eine Rolle spielt. Mit Radu Albot ist auch dieses Jahr wieder der dominante Spieler der vergangenen Saison an Nummer eins gemeldet, wobei aufgrund seiner großen Erfolge auf der ATP Tour (Ranking 160 im Januar des Jahres) ein regelmäßiger Einsatz schwierig wird. Danach folgt fast die komplette Mannschaft des Vorjahres, lediglich Andreas Ainalides ist als Zugang vom TK Langen neu in der Mannschaft und wird diese mit Sicherheit zusätzlich verstärken. 

Zum Saisonauftakt

Die Mitglieder und Zuschauer im Nerotal freuen sich, auch diesen Sommer wieder tolles Tennis und große Spannung auf der Anlage erleben zu dürfen. Für manch einen ist es sicher das Highlight der Saison.

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